Spannung bis zum letzten Wort

6. Mai 2013 | von | allgemein

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Stellen Sie sich Ihre letzte anspruchsvolle Wanderung vor: Meist starten Sie voller Vorfreude und ausgeruht. Dann aber braucht es über die ganze Strecke hinweg immer wieder Highlights, interessante Ausblicke, besondere Vegetation, unbekannte Gerüche, eine immer besser werdende Luft, die für klare Gedanken und einen neuen Energieschub sorgt, damit Sie Ihre physische Erschöpfung nicht spüren… Genauso verhält es sich mit Ihrem Vortrag für Ihre Zuhörer, besonders wenn der Vortrag relativ lang ist oder Sie einer von mehreren Rednern sind und womöglich erst an fünfter oder sechster Stelle kommen.

Ihre Rede bedarf daher von Zeit zu Zeit rhetorischer Peaks, Spannungshalter, intellektueller Aha-Erlebnisse.

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Kenne Dein Publikum – es wird Dich dafür lieben

9. April 2013 | von | allgemein

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Eines der großen Geheimnisse erfolgreicher Reden ist die Redner-Publikum Beziehung. Geheimnisse deshalb, weil selbst die besten Rhetoriker von Zeit zu Zeit nicht nur vergessen, dass sie zu einem spezifischen Publikum sprechen, sondern auch, dass es ihre Pflicht ist, sich auf dieses Publikum einzustellen. In einem Großteil aller Vorträge geht es darum, dass Publikum zum Handeln zu motivieren – sei es ganz geradeheraus zum Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung, sei es aber auch auf einem komplexeren Level um eine Verhaltensänderung oder einen Perspektivwechsel. Ein Zuhörer ist aber nur dann bereit, sich vom Vortragenden zum Handeln bewegen zu lassen, wenn er sich verstanden fühlt, wenn das Gesagte ihn im wahrsten Sinne des Wortes an-spricht.

Wann fühlt ein Zuschauer sich angesprochen? Weiterlesen...

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Das perfekte Timing

11. März 2013 | von | allgemein

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Timing: So optimieren Sie Ihre Redegeschwindigkeit

” Er/Sie hat einfach ein perfektes Timing” ist eines dieser magischen Komplimente, wenn es um die Beurteilung exzellenter Redner geht. Tatsächlich ist gutes Timing großenteils das Resultat jahrelanger Erfahrung und kontinuierlich entwickelter Intuition für den richtigen Moment. Gleichzeitig sind die essenziellsten Timingtools durchaus analysierbar – und erlernbar. Eines davon ist die Redegeschwindigkeit. Sie wird viel zu oft unterschätzt, wenn es um die Aneignung und die Anwendung rhetorischer Mittel geht. Meist reduzieren sich diesbezügliche Hinweise auf ein simples “Bloß nicht zu schnell”. Tatsächlich gehören im Galopp vorgetragene Reden zu dem unangenehmsten, was einem auf Konferenzen passieren kann – vor allem, wenn der Vortragende dann auch noch optisch den Eindruck hinterlässt, er möchte den Platz hinter dem Mikrofon einfach nur so schnell wie möglich verlassen und wieder ins Unsichtbare abtauchen. Dabei ist die Redegeschwindigkeit bewusst und umfeldspezifisch eingesetzt ein maßgebliches rhetorisches Mittel.

Werden Sie sich Ihrer normalen Redegeschwindigkeit bewusst

Es gibt eine Reihe von Faktoren, die Ihre tägliche und längst unbewusst gewordene Redegeschwindigkeit beeinflussen. Dazu gehören immer die Kommunikations- und Sprachkultur, mit der Sie familiär und kulturell aufgewachsen sind, Ihr Arbeitsumfeld und Ihre grundsätzliche “Lebensgeschwindigkeit”. Manche Menschen sprechen entsprechend langsamer, andere schneller – grundsätzlich muss keines von Beidem schlecht sein. Die objektiv perfekte Redegeschwindigkeit gibt es nicht; wohl aber Richtwerte. Wichtig ist vor allem, die eigene Redegeschwindigkeit unter Kontrolle zu haben, sich ihrer also zu jedem gegebenen Zeitpunkt bewusst zu sein und sie beeinflussen zu können.

Zwei simple Tricks für zu schnelles und verlangsamtes Sprechen Weiterlesen...

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Was wir von Abraham Lincoln lernen

30. Januar 2013 | von | allgemein

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5 Rhetorik Regeln am Beispiel von Abraham Lincoln

Steven Spielbergs aktueller Film “Lincoln” über die letzten Lebensmonate des legendären US-Präsidenten und Sklaverei-Gegners ist nicht nur ein Muss für alle Politikinteressierten. Es ist auch das Porträt eines genialen und mit beeindruckender rhetorischer Intuition ausgestatteten Vortragenden, der sich vor allem durch die Kürze seiner Reden und die faszinierende Ausgewogenheit von Emotion und intellektuellem Anspruch auszeichnete. Ein unvergessliches, zur Legende gewordenes Beispiel für diese Talente ist seine berühmte Gettysburg-Ansprache, die bis heute nichts von ihrer Strahlkraft im Hinblick auf ihre rhetorische Wirkung eingebüßt hat. Eine Analyse dieser Rede im Hinblick auf nach wie vor zum Vorbild gereichende Vortragsregeln lässt fünf Elemente besonders hervor treten. Weiterlesen...

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Profi Strategien gegen Lampenfieber

17. Januar 2013 | von | allgemein

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Die Rede vor der gesamten Belegschaft. Mitreißend soll sie werden, befeuernd und motivierend. Aber kurz zuvor sind da nur noch Händezittern, schwammige Knie, und eine Stimme, die gerade alles andere als mitreißend tönt. Und wahre Bäche von Schweiß, die über den Rücken laufen. Lampenfieber.

Lampenfieber ist sehr verbreitet – und das nicht nur bei Amateuren. Auch Profis haben vor manchen besonders wichtigen Auftritten manchmal mit Redeangst oder Nervosität zu kämpfen. Allerdings wissen sie damit umzugehen – und halten ihre Nervosität gekonnt in Schach. Dafür gibt es einige bewährte Strategien, die auch jeder Rede-Amateur bei akutem Lampenfieber oder bei Redeangst anwenden kann. Man findet schnell heraus, was bei einem selbst am besten wirkt – und ist in Zukunft damit jeder Attacke von Lampenfieber, Nervosität und Redeangst souverän gewachsen. Weiterlesen...

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7 Tipps für öffentliches Sprechen

3. Dezember 2012 | von | allgemein

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1.) Eigene Überzeugung.

Wählen Sie ein Thema in dem Sie sich sehr gut auskennen und vor allem, das Sie total interessiert und begeistert. Schon Augustinus sagte: „In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst“. Fällt Ihnen das schwer, sollten Sie sich intensiver mit dem Stoff, vielleicht mit einigen Teilaspekten und dem Nutzen für Ihr Publikum beschäftigen. Erst wenn Ihre eigene Überzeugung groß genug ist, sollten Sie mit der Ausarbeitung der Rede beginnen. Ihre Zuhörer haben es verdient, dass Sie selbst sich so intensiv mit Ihrem Thema auseinander gesetzt haben, dass Sie absolut begeistert und überzeugt sind. Versuchen Sie nicht, Überzeugung zu spielen, das funktioniert in aller Regel nicht.

2.) Die Zuhörer

Stellen Sie sicher, dass das was Sie zu sagen haben von großem Nutzen für Ihre Zuhörer ist, von so großem Wert, dass Ihren zuhören wirklich etwas entgehen würde, wenn sie Ihren Vortrag nicht besuchen würden. Entspricht Ihr Material nicht diesen Anforderungen Weiterlesen...

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Die 7 Todsünden eines Redners

16. November 2012 | von | allgemein

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Von Marcus Antonius über John F. Kennedy bis hin zu Barack Obama, die Geschichte ist voll von Menschen, die die Redekunst zu ihrem Vorteil einsetzen konnten und in der Lage waren, die Massen mit ihren Ansprachen zu begeistern. Und doch gibt es gerade für ungeübte Redner eine hohe Hemmschwelle, wenn sie vor Gruppen sprechen müssen. Dabei gibt es einige typische Fehler, die es zu vermeiden gilt: Die großen sieben Sünden der freien Rede.

1. Beginnen Sie mit einer Entschuldigung

Wenn Sie sich schon zu Beginn ihrer Ansprache klein machen, werden Sie im Verlauf der Rede Probleme haben, ihr Publikum zurückzugewinnen. Vielmehr sollten Sie als Redner mit einer Captatio Benevolentiae, wie man in der antiken Rhetorik sagte, beginnen. Dieser Griff nach dem Wohlwollen des Publikums kann eine relevante Anekdote sein, ein Scherz oder auch einfach nur ein sicherer Auftritt. Für einen zweiten Eindruck werden Sie keine Chance bekommen. Weiterlesen...

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100-Euro Amazon Gutschein

27. Oktober 2012 | von | allgemein

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Empfehlungsprogramm

Könnten Sie mit einem 100 Euro Amazon-Gutschein etwas anfangen?  Ich zeige Ihnen einen relativ einfachen Weg, wie Sie einen erhalten können.

Immer wieder werde ich von Teilnehmern meiner Rhetorik Seminare (www.rhetorikkurs.com) angesprochen, ob sie das Seminar weiter empfehlen können. JA, natürlich gerne.

Das brachte mich auf die Idee eines Empfehlungsprogrammes. Vielleicht haben Sie sich schon mal mit dem Besuch eines Rhetorik Trainings beschäftigt, vielleicht haben Sie sich sogar schon mit meinem Training beschäftigt und Sie finden die Informationen grundsätzlich gut. Aus irgendeinem Grund passt es aber im Moment bei Ihnen nicht.

Das ist zwar schade, aber dennoch können Sie vielleicht einem Kollegen oder Bekannten helfen, der gerade ähnliche Überlegungen anstellt. Empfehlen Sie doch einfach meine Website: www.rhetorikkurs.com. Vielleicht wird sich Ihr Kollege, nachdem er sich damit intensiv beschäftigt hat eine Entscheidung treffen und sich zu meinem Training anmelden. In diesem Fall haben Sie gleich 2 x Gutes getan: Weiterlesen...

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Der Dr. Fox Effekt

3. Oktober 2012 | von | allgemein

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Kennen Sie Dr. Fox?

Nein? Können Sie auch nicht. Den gab es im Grunde gar nicht. Und doch gibt es einen nach ihm benannten Dr.Fox Effekt. Den wiederum sollten Sie unbedingt kennen. Neugierig?

Das Ganze geht auf ein Experiment aus dem Jahr 1970 zurück. Beauftragt wurde ein Schauspieler (Michael Fox) damit, einen Vortrag über einen Aspekt der Spieltheorie zu halten. Er hatte von diesem Thema nicht die geringste Ahnung wurde in nur zwei Sitzungen mit dem Material bekannt gemacht und bekam die Vorgabe, den Vortrag möglichst lebendig und überzeugend zu halten, dabei aber gleichzeitig möglichst inhaltsleer zu bleiben.

Das Publikum wusste davon natürlich nichts….. Weiterlesen...

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Die 10 schlimmsten Vortragsfehler

23. September 2012 | von | allgemein

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Die 10 häufigsten Fehler bei Vorträgen

Wie immer im Leben gilt: Fehler, die andere schon gemacht haben, muss man nicht wiederholen. Aber das ist nicht der einzige Grund, sich eher auf die Vermeidung schlechter Redegewohnheiten zu konzentrieren als etwa die zehn effektivsten rhetorischen Tricks aller Zeiten auswendig zu lernen. Eine der essenziellsten Erfolgsgeheimnisse erfolgreicher Redner ist ihre Unverwechselbarkeit – die individuelle Art und Weise, wie ihre Persönlichkeit sich in ihren Vorträgen manifestiert, ganz unabhängig von deren Inhalt. Wer sich zu sehr auf die Imitation erfolgreicher Redner konzentriert, verliert dabei schnell jenes magische, einzigartige Element, das auf emotionaler Ebene mehr fesselt als jedes noch so raffinierte Rhetoriktool: Authentizität. Ein alternativer Ansatz ist also, sich destruktive Gewohnheiten abzutrainieren und den entstehenden Freiraum zu nutzen, um die eigene Persönlichkeit hinter eingeübter Rhetorik hervortreten zu lassen. Deshalb hier nun zehn Vortragsangewohnheiten, die so häufig wie hässlich sind. Weiterlesen...

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